Impulse für Kinder und Familien – „verNETZt mit Gott“

Herzliche Einladung, im Mai verschiedene Impulse anzuschauen bzw. anzuhören. Wir sind „Mit Maria unterwegs…“ auch am 16.05. und 23.05. Wir laden euch ein, eine Mariengrotte oder Marienkapelle zu besuchen; wer möchte kann Maria Blumen bringen. Des Weiteren haben wir ein kleines Bilderrätsel mit verschiedenen Bildausschnitten von Mariengrotten und -kapellen in unserer Pfarreiengemeinschaft gestaltet. Macht euch auf die Suche! Das Rätsel liegt auch in den Kirchen aus, dort könnt ihr es mitnehmen.

Eurer Familiengottesdienstteam

Der-Mai-ist-der-Marienmonat

Vorlage-zum-Basteln-einer-Papierblume-Mai-2021

Frauenbund Holzheim: „Marienweg“

Der Kath. Frauenbund ZV Holzheim lädt im Monat Mai dazu ein, einen Weg in 3 Stationen mit Maria zu gehen. Sie können ihn alleine, zu zweit oder mit der Familie gehen. Der Weg beginnt in der Kirche St. Peter und Paul. Dort finden Sie bei der Mariensäule auch die Textblätter für den Weg, der über die Kirchstraße und den Krautgartenweg zur Leibi, dann zum Feldkreuz beim Friedhof und von dort zur Lourdesgrotte führt.

Ökumenischer Kirchentag im Mai 2021

Das Leitwort „schaut hin“ (Markus 6,38) steht im Mittelpunkt des Ökumenischen Kirchentages. Es spannt inhaltlich den roten Faden über die Programmpunkte der digitalen Großveranstaltung in Frankfurt am Main. „schaut hin“ ist ein Appell – an uns alle. Schauen ist mehr als sehen. Schauen nimmt wahr und geht nicht vorbei. Schauen bleibt stehen und übernimmt Verantwortung. Aktiv Verantwortung zu übernehmen, ist unser Auftrag als Christinnen und Christen. Mit dem Leitwort wollen wir die Botschaft setzen: Wir schauen nicht weg. Wir nehmen die Sorgen und Bedrängnisse der Menschen ernst. Wir tun das in der Gewissheit, dass Gott nicht wegschaut. Das Leitwort fordere auf, hinzuschauen. Handeln beginne mit Wahrnehmen von Leid und Sorge, von Schönheit und Glück. In diesem Sinne wolle der Ökumenische Kirchentag in Frankfurt in die Welt, auf die Sorgen und Ängste der Menschen schauen und mit ihnen gemeinsam nach Lösungen suchen. Immer geht es auch um Gerechtigkeitsfragen: Schutz, Teilhabe, Verteilung von Gütern, Verteilung von Rechten, Verantwortung. „schaut hin“ ist aber genauso die Anfrage: Was übersehen wir? Wovor verschließen wir die Augen? Wo schauen wir weg? Die Botschaft des „schaut hin“ beschränkt sich nicht auf das bloße Hinsehen, sondern fordert zum Perspektivwechsel und zum aktiven Handeln auf. Wir haben die Freiheit, Entscheidungen zu treffen und sind deshalb selbst verantwortlich, Änderungen herbeizuführen. Diese Verantwortung kann nicht leichtfertig an eine übergeordnete Institution oder Organisation abgeschoben werden. Jeder Mensch kann etwas bewirken. Das Leitwort ermutigt daher:  Glaubt an Euch, dann könnt Ihr etwas bewirken und verändern.

Quelle und weitere Infos: www.oekt.de

Gebete

Marienmonat Mai

Wir grüßen dich, Maria, Mutter unseres Herrn und Bruders Jesus Christus. Du hast der Botschaft des Engels vertraut und dich trotz aller Fragen und Zweifel für die Verheißungen Gottes geöffnet. Du hast Jesus geboren, der uns das gütige Angesicht Gottes gezeigt hat. Den Mut und die Treue deines Glaubens hat der himmlische Vater anerkannt und dich in seine ewige Gemeinschaft aufgenommen. Heilige Maria, du bist uns Vorbild im Glauben. Wir empfehlen dir alle Menschen, die deines Trostes bedürfen. Wir vertrauen auf deine Fürsprache beim Vater und bitten dich für alle, um die wir in Sorge sind. Wende dich den Menschen zu, die wir lieben und die zu uns gehören! Tritt bei Gott, unserem Vater, ein für unsere Kinder und Jugendlichen, damit sie einen guten Weg ins Leben finden! Frieden und Gerechtigkeit erbitte allen, die unter Gewalt und Unrecht leiden und denen die Teilhabe an einem menschenwürdigen Leben verwehrt wird! Wir empfehlen dir alle an Leib und Seele kranken Menschen und all jene, die schwer an der Last ihres Lebens tragen. Der Heilige Geist, der dich erfüllt hat, belebe auch unsere Kirche und führe sie zur Einheit! Er stärke unsere Gemeinden, damit sie in Wort und Tat den Lebenswillen Gottes für alle Menschen bezeugen! Wir grüßen dich, Maria, und danken Gott, der dich uns als Schwester im Glauben und als lebendiges Zeichen seiner Nähe geschenkt hat. Ihm sei Lob und Ehre heute und in Ewigkeit! Amen.

Pater Ralf Preker OFM und Dr. Gerhard Best

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