Gottesdienste aus der Pfarreiengemeinschaft

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In der Heiligen Woche (Karwoche) gehen wir den Leidensweg des Herrn mit bis zu seiner Auferstehung: vom Einzug Jesu in Jerusalem bis zum Tod am Kreuz, von der Grabesruhe bis zum Ostermorgen. Am Palmsonntag gedenken wir des Einzugs Jesu in Jerusalem und seines Leidens. Sein Einzug auf einem Esel macht deutlich, dass sein Königtum nicht von dieser Welt, vielmehr ein Königtum der Liebe ist. Die Drei Österlichen Tage bilden den Höhepunkt des Kirchenjahres. Mit der Messe vom Letzten Abendmahl am Gründonnerstag beginnt die Feier der Drei Österlichen Tage. Im Mittelpunkt steht die Einsetzung der Eucharistie. Am Karfreitag gedenken wir des Leidens und Sterbens Jesu. Die Kirche trauert und fastet, weil ihr der Bräutigam genommen ist. Da die Drei Österlichen Tage eine große Feier bilden, knüpft der Einzug in Stille an die stille Entlassung am Gründonnerstag an. Am Karsamstag verweilt die Kirche am Grab des Herrn. Mit Fasten und Gebet erwartet sie seine Auferstehung. Christus steigt hinab in die Unterwelt, zerbricht ihre Pforten und führt die Verstorbenen aus dem Reich des Todes zur Auferstehung. (Aus dem Gotteslob)