Firmung

Am 07. Juli wurden in unserer Pfarreiengemeinschaft durch Hwst. Herrn Weihbischof Florian Wörner 84 Jugendliche in der Pfarrkirche St. Martin in Pfaffenhofen gefirmt. Gott schenke ihnen die Erfahrung seiner Nähe und seine Kraft für ihren ganzen Lebensweg. Herzlich sei allen gedankt, die die Jugendlichen auf dem Weg der Firmvorbereitung begleitet haben –  bei den Vorbereitungs-Treffen, den Projekten und Aktionen sowie durch das Gebet.

Komm, Heiliger Geist, du Geist der Weisheit! Hilf mir, dass ich mein Leben auf festen Grund baue. Lass mich vor meinem Handeln gut nachdenken. Schenke mir Offenheit für meine Brüder und Schwestern in dieser Welt.

Komm, Heiliger Geist, du Geist der Stärke! Hilf mir, meine Bequemlichkeit zu überwinden. Mache mich mutig, wenn ich zu meinem Glauben und zu meiner Überzeugung stehen soll.

Komm, Heiliger Geist, du Geist der Gottesfurcht! Lass mich begreifen, dass mein Vertrauen auf Gott mir hilft, alle Ängste des Menschen zu überwinden. Hilf mir, dass ich dir in meinem Leben einen besonderen Platz einräume.

Fronleichnam

Den Fronleichnamstag konnten wir froh feiern. Dieser Tag bezeugt in besonderer Weise unseren Glauben an die Gegenwart Jesu Christi. Herzlich sei jenen gedankt, die in den vier Pfarrgemeinden in verschiedener Form dazu beigetragen haben, dass wir in den Gottesdiensten und im Rahmen der Prozessionen unseren Glauben feiern konnten.


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Gemeinsamer Gottesdienst

Am Sonntag, 26. Mai 2019, haben wir den „Gemeinsamen Gottesdienst“ neben dem Martinushaus in Pfaffenhofen gefeiert. Musikalisch gestaltet wurde er von der Musikkapelle Beuren. Es wurde an diesem Sonntag ausnahmsweise in den anderen Pfarrkirchen keine Sonntagsgottesdienste gefeiert. So sollte an diesem Sonntag im Gottesdienst zum Ausdruck kommen, dass wir als Pfarreiengemeinschaft eine Gemeinschaft von Glaubenden sind.


Kerzenweihe und Blasiussegen

Darstellung des Herrn/Mariä Lichtmess

Vielerorts werden in Kirchen und Haushalten erst an Lichtmess die Krippen im Keller verstaut und die Weihnachtsbäume entsorgt. Und im Gotteshaus wird es noch einmal festlich, wenn mit brennenden Lichtern in die Kirche eingezogen wird. Das Fest ist unter drei verschiedenen Namen bekannt: neben Lichtmess wird es auch „Darstellung des Herrn“ und „Mariä Reinigung“ genannt. Am 40. Tag nach der Geburt Jesu brachten Maria und Josef ihren erstgeborenen Sohn nach jüdischer Vorschrift in den Tempel.

Dabei geht es bei dem Fest „Darstellung des Herrn“ um die Stelle im 2. Kapitel des Lukasevangeliums, in der Jesus im Tempel von den greisen Propheten Simeon und Hanna als Erlöser erkannt und bezeugt wurde. Für Simeon ist das Jesuskind „ein Licht, das die Heiden erleuchtet“. Auf diesen Lobgesang des Propheten bezieht sich der Brauch, an dem Fest die Kerzen für das Jahr zu segnen und eine Lichtprozession durchzuführen – und daher kommt auch der Name „Lichtmess“. Mit dem Bekenntnis zum Messias und dem Thema Licht ist dies ein Fest im Jahreskreis, das stark das Weihnachtsereignis in Erinnerung ruft (Quelle: katholisch.de).