Fronleichnamsfest


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Fronleichnamstag durften wir froh und dankbar die Gegenwart Jesu Christi feiern. Auf diesem Weg sei allen ein Wort des Dankes gesagt, die in unseren Pfarreien in verschiedener Form dazu beigetragen haben, dass wir in den Gottesdiensten und im Rahmen der Prozessionen unseren Glauben feiern konnten – Vergelt´s Gott dafür! Der Dank gilt auch jenen, die die wunderschönen Altäre und Blumenteppiche, die beispielhaft auf den Bildern zu sehen sind, gestaltet haben.

Das Wort „Fronleichnam“ stammt aus dem Mittelhochdeutschen und setzt sich aus „vron“ (Herr) und „lichnam“ (lebendiger Leib) zusammen. Die Kirche erinnert sich an diesem Tag an die Einsetzung des sogenannten Altarsakramentes. In der Eucharistie feiern die Katholiken die leibliche Gegenwart Jesu in Form von Brot und Wein. Eigentlich wäre der Gründonnerstag der geeignetste Zeitpunkt für Fronleichnam gewesen. Doch wegen der stillen Karwoche wählte man den zweiten Donnerstag nach Pfingsten als Datum. Da wird die bleibende Gegenwart Christi im Sakrament in festlicher Freude gefeiert. An Fronleichnam trifft sich die Gemeinde zum Gottesdienst mit anschließender Prozession. Dabei trägt ein Geistlicher den Leib Christi durch Straßen und Felder und spendet den Segen. Die Hostie befindet sich in der Monstranz, einem verzierten liturgischen Gefäß, das häufig überdacht ist von einem Stoffbaldachin, auch „Tragehimmel“ genannt. Quelle: vgl. katholisch.de